MERI SARASVATI
Ssarasvati River Rejuvenation is a matter of National Pride related with our rich Cultural, Spiritual and Archeological Heritage. World Oldest literature called Rigveda and other allied literature were written on the bank of this River placed India in the position of “Vishwaguru”. It reflects the continuity of great Indian value system and glorious past of Sarasvati Sindhu civilization to the present age. According to Geological and Glaciological studies, Sarasvati originated from the Banderpunch Massif, from the Sarasavti from the Sarasavti-Rupin Glacier confluence at Naintwar in western Garhwal. Vedic River Sarasvati flows from the Shivalik Mountains and enters the Plains at Adi Badri. Due to 3rd millennium BCE tectonic event which caused a break in shivalik ranges divererted the old course of Yamuna, Markanda (tributaries of Sarasvati) to east wards side.
TThe Haryana Sarasvati Heritage Development Board is organizing “International Sarasvati Mahotsav & International Conference every year on the eve of Bansant Panchpami, it is an ideal platform to show the rich heritage and history of the Sarasvati River on the bank of which all of the ancient scriptures including the Vedas and Upanishads were written. The event showcased the history of Sarasvati River & its Heritage including ongoing projects which engaged tourists and residents.
Zwischen Maisfeldern und Morgennebel
Es gibt Tage, da ist das Feld still. Kein Wind, kein Vogelruf, nur das leise Rascheln der Blätter. Ich erinnere mich an einen Morgen im Spätsommer – der Nebel hing tief, und die Sonne kämpfte sich langsam durch. Der Mais stand hoch, fast über meinem Kopf, und das Summen der Insekten war das Einzige, was man hörte. Ehrlich gesagt, wer einmal so früh zwischen den Reihen gestanden hat, weiß, wie lebendig Stille sein kann.
Man glaubt ja, Landwirtschaft sei Routine. Pflanzen, warten, ernten. Aber das ist Unsinn. Jeder Tag bringt etwas Neues – zu viel Regen, zu wenig Sonne, ein Windstoß, der die halbe Arbeit zunichtemacht. Und trotzdem macht man weiter. Warum? Weil es etwas gibt, das einen zieht. Diese Mischung aus Erde und Hoffnung, Schweiß und Geduld. Mal unter uns – wenn die ersten grünen Spitzen aus der Erde brechen, fühlt sich das an, als hätte man die Welt ein Stück weit verstanden.
Neulich, als ich eine Pause machte, schaute ich zufällig auf JokerStar vorbei – eigentlich nur, um kurz abzuschalten. Und dabei fiel mir auf: das Leben auf dem Feld ist gar nicht so anders als ein Spiel. Man setzt auf Wetter, auf Böden, auf die eigene Erfahrung. Mal gewinnt man, mal verliert man. Und das Herzklopfen ist dasselbe, wenn man sieht, dass alles aufgeht, was man gesät hat.
Unsere Felder sind nicht einfach grüne Flächen. Sie sind Geschichten. Jede Ähre, jeder Kolben trägt eine davon. Vom kleinen Samen, den man fast verloren hätte, bis zur goldenen Flut im Spätherbst, wenn die Sonne über das reife Getreide tanzt. Wer schon mal den Duft von frischem Mais gerochen hat, weiß, dass das mehr ist als nur Nahrung – es ist Erinnerung, Arbeit, manchmal auch Stolz.
Und dann gibt es diesen Moment, kurz vor der Ernte, wenn das Feld im Abendlicht leuchtet. Man bleibt stehen, zieht die Mütze vom Kopf, atmet tief durch. All die Tage, das Warten, der Dreck unter den Fingernägeln – plötzlich ergibt alles Sinn. Ja, es ist nur Mais. Oder Weizen. Oder Roggen. Aber für uns ist es das Leben selbst. Und das, ehrlich gesagt, reicht völlig.
